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Meine vier Wände
Ich wohne in einem Wohnblock in der
Stadt. Weil in der Nähe von meinen Haus ein Supermarkt steht ist es
sehr laut und die Luft sehr verschmutzt ist. Meine Wohnung ist klein
aber das bedeutet nicht dass es unbequem ist. Um den Lärm nicht zu
hören habe ich schaldichte Fenster, die mich vor Wind und Regen
schützen können. Obwohl mein Raum klein ist, habe ich dort viele
nützliche Anlagen, die meine Arbeit erleichtern und Unterhaltung
ermöglichen. Zum Beispiel habe ich ein Computer, denen ich für viele
Tätigkeiten benutzen kann. Es ist viel schneller und leichter auf
dem Computer zu schreiben, weil der Text schöner und leserlich ist.
Dazu von Internet kann man viele verschiedene und auch nützliche
Informationen holen, die in der Schule verwendet werden können.
Arbeit und Schule sind sehr wichtig, aber man muss sich danach
erholen und ausruhen. Um bequem zu schlafen habe ich in meinem Raum
ein Bett. Wie deutsche Wissenschaftler behaupten, dass Erholung
besonders wichtig für unser Hirn ist, der ohne Schlaf und Ruhe nicht
richtig funktionieren kann. Es ist nicht gut über die Tastatur zu
essen und zu trinken, also esse ich in der Küche, wo ein Tisch,
Stühle und ein Elektroherd stehen. Zu Hause höre ich auch Musik, was
mir Computer und Hi-Fi Anlage ermöglichen. Zu Hause kann ich auch
natürlich sitzen, liegen und fernsehen, weil ich Sessel, eine Sofa
und natürlich einen Fernseher habe. Es ist auch möglich bei mir
Bücher zu lesen. Es gibt keine Zeit sich zu langweilen. Meine
Wohnung ist leider zu klein und deswegen habe ich keine
Möglichkeiten Klavier zu spielen, aber das stört nicht so sehr, weil
ich kein Klavier spielen kann. Zu Hause habe ich totale Freiheit
also kann ich lachen, was passiert oft und weinen, was passiert nie.
In meinen vier Wänden bin ich glücklich, weil meine Wohnung mir
Sicherheit und Bedingungen sich völlig in Wissenschaft und dann im
Beruf zu entwickeln garantiert.
Es ist sehr wichtig eine eigene Wohnung
zu haben, weil in heutiger Welt nur Privatbesitz akzeptiert wird.
Man muss natürlich bewusst sein, wie schlecht die Situation der
Obdachlosen ist.
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